
KALEO bedeutet aus dem Griechischen übersetzt „rufen“ oder „einladen“. Die Marke entstand aus dem Gedanken, Menschen zusammenzubringen und einen offenen Raum für Begegnung zu schaffen.
Auf dieser Grundlage entwickelte ich die visuelle Identität des Festivals und begleitete die Marke über mehrere Jahre hinweg – von der Namensentwicklung bis zur gestalterischen Umsetzung vor Ort.
Die gestalterische Basis ist bewusst reduziert gehalten: ein klares, flexibles System, das Raum für unterschiedliche Ausprägungen lässt. Jedes Festival bekam darauf aufbauend eine eigene visuelle Sprache, angepasst an Kontext, Setting und Atmosphäre – ob als Indoor-Event oder Open-Air-Festival. Ich arbeitete an der Marke über sämtliche Touchpoints hinweg – von Website und Social Media bis hin zu Printprodukten, Merch und Gestaltung im Raum. Elemente wie Stage-Banner oder Beschilderung wurden dabei nicht nur funktional gedacht, sondern als Teil des Gesamterlebnisses verstanden.
So entstand über die Jahre hinweg eine Marke, die sich an unterschiedliche Formate anpassen lässt und dabei dennoch wiedererkennbar bleibt.